moll ist Zukunft: Umwelt und Nachhaltigkeit

moll produziert inmitten der herrlichen Natur der Schw?bischen Alb. Aus dieser N?he zur Natur ergibt sich die Verantwortung, diese Umwelt zu schützen. ?Für die Zukunft der Menschheit ist das Thema Nachhaltigkeit genauso bedeutsam wie es in den letzten Jahrhunderten die Industrielle Revolution oder die Idee der Aufkl?rung war“, so Gesch?ftsführer Martin Moll. ?Gerade wir als Familienunternehmen mit unserer gro?en N?he und Verantwortung für unsere Mitarbeiter müssen uns diesem Thema verst?rkt annehmen“. So folgt moll als Familienunternehmen in der dritten Generation dem Rat für Nachhaltigkeit mit seiner Forderung: „Zukunftsf?higes wirtschaften bedeutet: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ?kologisches, soziales und ?konomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.“

Pr?misse bei moll ist es negative Auswirkungen auf die Umwelt, die sich aus den unternehmerischen Aktivit?ten ergeben, m?glichst zu vermeiden. Die geltenden Umweltgesetze und -verordnungen werden in ihrer G?nze?eingehalten. moll Produkte stehen für das Zusammenspiel aus ?kologie, ?konomie und Ergonomie. Den Nutzen, ?den wir mit unseren Produkte stiften wollen, werden?wir?durch unser Handeln in der Produktion nicht mindern. Wir sind davon überzeugt, dass ein Produkt nur dann wirklich gut sein kann, wenn es auch auf eine gute Art entsteht.

Qualit?t und Design sind Garanten unserer Nachhaltigkeit.

Nur beste Materialien und gr??te Sorgfalt bei der Herstellung garantieren die dauerhafte Qualit?t unserer M?bel. Das Konzept ist auf lebenslange Nutzung und damit explizit auf Nachhaltigkeit angelegt: Bei den M?beln Made in Germany kommen hochwertige Materialien zum Einsatz, die Langlebigkeit garantieren. Dank zeitlosem Design, variablen Abmessungen und Austauschelementen u?berdauern die M?bel die sich wandelnden Vorlieben ihrer Nutzer und sind durch ihre Funktionselemente zu jedem Zeitpunkt ergonomisch. Wir fertigen ausschlie?lich in Deutschland. Das sichert die Qualit?t, Arbeitspl?tze und die Einhaltung hoher sozialer und ?kologischer Standards.

designm?bel von moll unique designschrebtisch T7 elektrisch h?henverstellbar made in germany

Perfekt im Detail

Um unsere Umwelt für die kommenden Generationen zu schützen, setzt moll auf nachhaltige und effiziente Rohstoffnutzung. Wir sind davon überzeugt, dass jeder einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz beitragen kann. Deshalb beziehen wir unsere Rohstoffe von lokalen Produzenten und achten auf entsprechende Gütesiegel beim Einkauf. So k?nnen wir garantieren, das die Materialien nach Verwendung recyclebar sind und wiederverwendet werden k?nnen.

In unserer Produktion sind die unterschiedlichsten Lacke wie Acryl- Pulver- oder UV-Lacke im Einsatz. Eins haben sie?jedoch alle gemeinsam. Sie sind umweltfreundlich, ergiebig und recyclingf?hig.

Rohstoffe mit hohem Energieaufwand setzen wir?nur sparsam als Akzente ein um den CO2 Fu?abdruck unserer Produkte klein zu halten. Solche Materialien setzen wir deshalb haupts?chlich an sichtbaren Stellen ein.?+ mehr erfahren

Belegt wird unser nachhaltiges Handeln auch durch mehrere externe, unabh?ngige Institute. moll Produkte sind mit dem Blauen Engel, ?dem FSC Siegel?und dem GS-Zeichen?zertifiziert. Zertifizierungen, die unseren K?ufern Sicherheit für ihre Entscheidung geben.

Lebensl?nglich für moll M?bel

Viele K?ufer von moll M?beln wechseln oft im Leben ihre anderen M?bel. Ein moll M?bel wird meist extrem lange genutzt und oft von Generation zu Generation weitergegeben. Was kann nachhaltiger sein? Selbst als ?second hand“ M?bel erzielen moll M?bel noch Top Preise, da sie nahezu ?unkaputtbar“ sind. Sollte doch einmal ein Bauteil besch?digt werden erhalten Sie Dank langen Nachliefergarantien immer noch Ersatzteile. Wenn es dann doch mal ein neues M?bel sein muss, sollte es eines von moll sein.

übrigens: Wissen Sie, dass ein Hauptwerkstoff, welcher bei moll verarbeitet wird, Holzwerkstoffe sind? Und Holz ist eigentlich der Ursprung des Nachhaltigkeitsgedankens. Im 18. Jahrhundert war Holz ein begehrter Rohstoff als Baumaterial, aber auch für das Heizen des Wohnraums. In Sachsen wurden rund um die dortigen Industriest?dte, mit ihrem hohen Bedarf an Holz für den Stollenbau und den Betrieb der Schmelz?fen ganze Landstriche entwaldet. Diesen Mi?stand vor Augen schlug der Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz 1713 in seinem Buch über die ?konomie der W?lder vor, nur so viele B?ume abzuholzen, wie nachwachsen. Die Idee der Nachhaltigkeit war geboren.